Wer wir sind

Ein kleines Team mit einer grossen Leidenschaft für dokumentarische Fotografie. Seit 2015 halten wir das Leben auf Schweizer Strassen fest.

Unsere Geschichte

Was als persönliches Projekt begann, ist heute unsere Berufung. 2015 starteten wir mit einer einfachen Idee: das alltägliche Leben in der Schweiz so festzuhalten, wie es wirklich ist. Ohne Inszenierung, ohne Filter, ohne künstliche Perfektion.

Die ersten Jahre verbrachten wir auf den Strassen von Zürich, Basel und Bern. Wir lernten, unsichtbar zu werden, den richtigen Moment zu erkennen und Geschichten in flüchtigen Augenblicken zu finden. Diese Erfahrungen formten unseren Stil und unsere Arbeitsweise.

Heute arbeiten wir mit Unternehmen, Medien und Organisationen zusammen, die authentische visuelle Dokumentation schätzen. Unser Ansatz ist derselbe geblieben: beobachten, verstehen, festhalten.

Unser Team

Hinter jedem Bild stehen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, aber einer gemeinsamen Vision.

Lukas Meier

Gründer und leitender Fotograf. Ursprünglich Journalist, entdeckte er die Strassenfotografie während eines Auslandsjahres in New York. Seine Arbeiten wurden in mehreren Schweizer Publikationen veröffentlicht.

Elena Roth

Fotografin und Bildredakteurin. Nach ihrem Studium der Visuellen Kommunikation spezialisierte sie sich auf dokumentarische Langzeitprojekte. Sie verantwortet die Postproduktion und Bildauswahl.

Marco Bianchi

Projektkoordinator und zweiter Fotograf. Bringt Erfahrung aus der Event-Branche mit und sorgt dafür, dass Projekte reibungslos ablaufen. Spezialisiert auf Reportagen in der Romandie.

Unsere Philosophie

Dokumentieren statt inszenieren

Wir glauben an die Kraft ungestellter Bilder. In einer Welt voller perfekt kuratierter Inhalte ist Authentizität wertvoll. Unsere Aufgabe ist es nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie sichtbar zu machen.

Geduld als Werkzeug

Die besten Momente lassen sich nicht erzwingen. Sie entstehen, wenn man präsent ist, aufmerksam beobachtet und den richtigen Augenblick erkennt. Das erfordert Zeit – und wir nehmen sie uns.

Geschichten über Ästhetik

Ein technisch perfektes Bild ohne Inhalt bleibt leer. Wir suchen nach Momenten, die etwas erzählen, die Emotionen wecken, die zum Nachdenken anregen. Die Technik dient der Geschichte, nicht umgekehrt.

Meilensteine

2015

Gründung

Start als persönliches Projekt in Zürich. Erste Strassenfotografie-Serie über das Langstrassenquartier.

2017

Erster Auftrag

Dokumentation eines Quartiersfestes für die Stadt Zürich. Der Beginn unserer kommerziellen Tätigkeit.

2019

Teamwachstum

Elena und Marco kommen dazu. Erweiterung des Angebots um Langzeitprojekte und Reportagen.

2021

Schweizweite Projekte

Aufträge aus allen Landesteilen. Dokumentation des Alltags während der Pandemie wird unser bisher umfangreichstes Projekt.

2023

400 Projekte

Meilenstein erreicht. Zusammenarbeit mit über 200 verschiedenen Auftraggebern aus unterschiedlichsten Branchen.

Warum mit uns arbeiten

Erfahrung

Über 400 abgeschlossene Projekte in neun Jahren. Wir kennen die Herausforderungen dokumentarischer Arbeit und wissen, wie man sie meistert.

Persönliche Betreuung

Wir sind kein anonymes Studio. Bei uns haben Sie direkten Kontakt zu den Fotografen, die Ihr Projekt umsetzen.

Einzigartiger Stil

Unsere Bilder sind keine Stockfotos. Jedes Projekt erhält einen eigenen visuellen Charakter, der zur Geschichte passt.

Transparente Kommunikation

Von der Planung bis zur Lieferung wissen Sie immer, wo Ihr Projekt steht. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.

Unsere Ausrüstung

Wir arbeiten bewusst mit kompaktem Equipment, das diskrete Arbeit ermöglicht.

Strassenfotografie verlangt Mobilität und Unauffälligkeit. Grosse Kameras mit langen Objektiven ziehen Aufmerksamkeit auf sich und verändern das Verhalten der Menschen. Deshalb setzen wir auf kompakte Systemkameras und lichtstarke Festbrennweiten.

Unsere bevorzugten Brennweiten sind 28mm und 35mm – nah genug, um in Szenen einzutauchen, aber weit genug, um Kontext zu zeigen. Bei schlechten Lichtverhältnissen arbeiten wir oft mit hohen ISO-Werten und nehmen bewusst Bildrauschen in Kauf. Es gehört zum dokumentarischen Charakter.

Die Nachbearbeitung erfolgt in Lightroom. Wir korrigieren Belichtung und Kontrast, aber verzichten auf starke Farbmanipulationen oder Compositing. Das Bild soll zeigen, was war – nicht, was hätte sein können.

Lernen Sie uns kennen

Haben Sie ein Projekt im Kopf? Wir freuen uns auf ein unverbindliches Gespräch über Ihre Ideen und Wünsche.

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